Archive for the 'Allgemeines' Category

Ausstellungseröffnung Emile Habimana: Venus, 30. Mai, 20 Uhr

Mai 28th, 2019

Am Donnerstag eröffnet das Galeriehaus die Ausstellung „Venus“ des Malers Emile Habimana. Ab 20 Uhr und begleitet von Livemusik kann der Besucher die gänzlich neuen Gemälde des Hofer Malers geniessen. Habimana hat sich für diese Ausstellungen auf neuen malerischen Pfaden bewegt und den Akt für sich entdeckt.


Emile über sich: “ Ich wurde am 15.10.84 in Gisenyi/Ruanda geboren und besuchte dort, sowie dann später in Nairobi/Kenia die Grundschule.

Wegen der politischen Unruhen wanderten meine Familie und ich schließlich mit einem Abstecher über Russland nach Deutschland aus. Bereits als Kind in Ruanda, entdeckte ich die Leidenschaft für die Malerei und schnell wurde sie zu meiner Passion.

4 verschiedene Länder mit einer Vegetation die faszinierend und unterschiedlicher nicht sein kann, prägten meine Natureindrücke, was sich in meinen Bildern widerspiegelt. Nach Portraitzeichnung, Aquarelltechnik und realistischer Malerei wandte ich mich 2013 der Abstrakten zu und wechselte zur Acrylmalerei.

Erdige Töne, bunte Farbeinschlüsse lassen den Betrachter die Impression der Natur mehr erahnen als konkret wahrnehmen. Ich sehe mich in einem stetigen Entwicklungsprozess, wobei ich mit verschiedenen Techniken, wie auch der Spachteltechnik experimentiere.“

Johanna Summer, 24. Mai, 20 Uhr

Mai 21st, 2019

Klavier solo – eine beachtliche Herausforderung, der sich Johanna Summer gestellt hat.
Ist dahingehend nicht schon alles gesagt? Die großen Meister dieses Sujets – Art Tatum, Paul Bley, Brad Mehldau – haben einen enormen Fußabdruck in der Jazzmusik und im Spiel von Johanna Summer hinterlassen. Und trotzdem versteht es die 23-jährige
glänzend, auf diesem Instrument ihre eigene Stimme zu finden. Die Welt des klassischen Klaviers gehört für sie seit jeher zum festen Bestandteil ihres künstlerischen Tuns.

Anregungen aus der Musik des 19. und 20. Jahrhunderts fließen in ihre Improvisationen genauso ein wie Einflüsse populärer Musik der letzen 20 Jahre. Die klanglichen Grenzen des Instruments lotet sie geschickt aus, indem sich freie Improvisationen gleichberechtigt
abwechseln mit Eigenkompositionen; Jazzstandards werden in ungewohnter Weise dargeboten, sodass der Zuhörer das Klavier in seinen unterschiedlichsten Facetten erleben kann.

Johanna Summer ist eine deutsche Pianistin, die in Dresden und Berlin lebt. Sie begann mit dem klassischen Klavierunterricht im Alter von 7 Jahren und war mehrmalige Preisträgerin beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“. Bis 2018
studierte sie bei Matthias Bätzel und Michael Fuchs Jazzklavier und konzertiert regelmäßig in verschiedenen Besetzungen – sowohl kammermusikalisch, als auch solistisch. Johanna ist u.a. Mitglied im Bundesjazzorchester (Bujazzo). Im Dezember vergangenen Jahres erschien ihr Trio-Debütalbum „Juvenile“. Für die Stücke, die auf
diesem Tonträger erschienen sind, erhielt sie 2018 den Sonderpreis für Komposition des Biberacher Jazzpreises. Im gleichen Jahr wurde sie als erste Solokünstlerin überhaupt mit dem „Jungen Münchner Jazzpreis“ ausgezeichnet.

Neben Konzertreisen, die sie in verschiedene europäische Länder sowie nach Russland und in die USA führten, konnte sie in der Zusammenarbeit mit Musikern wie Jiggs Whigham, Rainer Tempel, Steffen Schorn, Sebastian Studnitzky, Malte Schiller, Milan
Svoboda und Richard DeRosa wichtige Erfahrungen sammeln.
Johanna legt in ihrer Musik besonderen Fokus auf die Zusammenkunft von klassischer Genauigkeit und Interpretation mit der Spontanität des Jazz.

„Hier tritt jemand vor der Musik zuruck, stellt die eigene Person in den Dienst der Sache, um dann mit den Tönen und Rhythmen zu verschmelzen. Johanna Summer ist […] eine Entdeckung. Virtuos und voller Leichtigkeit wechselt sie von schnellen Läufen zu ruhigen Klangpassagen und gibt ihrer Improvisation eine eigene, sehr
anziehende Färbung.“ (FAZ)

Eintritt 8 Euro (7 Euri im VVK auf www.culticks.com)

Die Pelle spielt die Liebe, 18. Mai, 16 Uhr

Mai 8th, 2019

Der Mensch hat einen Gartenzwerg im Herzen

Ärgernisse der Liebe. Zu viel, zu wenig, es gibt keinen Sex. Kinder? Liebeslieder. Hat das Lied einen Namen? Sie wissen es. Weil: Ein Paar lebt mitten in Hof und möchte ins Theater gehen. Hat Karten, keine Kinder. Das Bücherregal spuckt Geschichten aus. Liebesszenen. Kommt das Bildungsbürgerpaar damit klar? Werden sie sich erkennen? Und was wohl noch als viel wichtiger erscheint: Schaffen sie es ins Theater?

Mitglieder:

Die Pelle spielt die Liebe
Teil 1 – die Klassiker von Hannes Krug

Sie: Elisabeth Schlicksupp
Er: Hans-Peter Pollmer
Julia: Peter Kampschulte
Romeo: Philipp Brammer
Isolde: Sarah Döhla
Tristan: Toni Teichmann
Blanche: Nora Snapeldore
Stanley: Dominic Kriegel
Die Sängerin: Katharina Langguth
Der Musiker: Bernd Schricker
Bildgebende Leitung: Ingo Franz
Musikalische Leitung: Katharina Langguth, Bernd Schricker
Gesangsleitung: Katharina Langguth
Bühnenbau: Bernd Schaller, Robert Bogler
Geräuschkulisse: Spin
Licht + Ton: Robert Bogler, Bernd Schaller
Maske + Hairstyling: Katharina Langguth, Mirko Pollmer und Team
Fotografie: Harald Dietz, Robert Bogler
Programm: Kristiane Rubner, Hannes Krug
Buch + Regie: Hannes Krug
Regieassistenz: Robert Bogler

Eintritt 10 Euro

Captain Fusion – Das Finale des Deusch-Tschechischen Freundsaftstages, 5. Mai, 20 Uhr

Mai 4th, 2019

Als Finale des Deutsch-Tschechischen Freundschaftstages in Hof gibt sich Captain Fusion die Ehre. Der Eintritt ist natürlich frei!

Verbindend wie namensgebend steht für die fünf Musiker von „Captain Fusion“ jene Spielart des Jazz im Mittelpunkt, die heute unter dem Namen „Fusion“ zusammengefaßt wird. Das „Spectrum“ reicht von jazzigem Rock bis zu groovigem, am Bebop orientierten Jazz, angereichert mit Anleihen aus Latin, Funk und Gospel

Captain Fusion versucht den Bogen zwischen ambitionierten Instrumentalsoli auf der einen, sowie eingängigen Melodien mit tanzbarem Groove auf der anderen Seite zu spannen.

Die seit 2003 bestehende Bamberger Combo bietet ein abwechslungsreiches Repertoire, wo neben Klassikern der 70er und 80er Jahre (Billy Cobham, Dave Sanborn, Yellowjackets) auch Stücke zu hören sind, die eher selten interpretiert werden.

Besetzung:
Oliver Herrmann (ts),
Christoph Wunder (git),
Tilo Wittkowski (keys),
Martin Greim (b),
Guido Reuter (dr)

Hörbeispiel:

Das LeseDing #9, 4. Mai, 20:30 Uhr

Mai 3rd, 2019

Zum neunten Mal laden die Gastgeber Michael Böhm und Roland Spranger zum „LeseDing“ ins Galeriehaus – der Show mit Spaß an Wortabenteuern und Literatur-Entdeckungen.

Das Motto lautet wieder: Zuhören oder Vorlesen. Open Mike im Galeriehaus. Wer will, kann ans Mikro treten und einen Text zum Besten geben. Eigenes oder Fremdes. Poesie oder Manifest, Fantasy oder Tagebuch, das Lieblingscomic aus der Kindheit oder die aktuelle Gute-Nacht-Lektüre: Jeweils 10 Minuten lang gehört die Bühne im Galeriehaus einem Performer.

Alles ist erlaubt bei einer Literatur-Show ohne Regeln, ohne Wertung, ohne Schmarrn.

Plumes, 2. Mai, 20 Uhr

Mai 2nd, 2019

Montréal and Paris based group Plumes makes music described as “a glorious crossover of classical music grace and indie-pop catchiness” (Grayowl Point). Their debut self-titled album was hailed as a “a carefully constructed Baroque masterpiece, filled with orchestrated meditations on the peaks and valleys of love” (NYC Deli Mag) and their follow-up album, Folk Songs and Future Loves, interspersed original songs with Bartók and Luciano Berio folk songs.

Plumes has toured across Canada, the U.S., Germany and France. They’ve appeared in festivals such as Sound of Bronkow, Evolve, Cluster New Music and Intergrated Arts Festival, Ritornello Chamber Music Festival, NXNE, and Hans Dampf Festival and have shared stages with artists such as Victoire, Mélissa Laveaux, White Wine and Il Tempo Gigante.

With comparisons to Kate Bush, St.Vincent, Dirty Projectors and Schubert, the group continues to explore the blending of pop and classical styles with instrumentation that includes harp, viola, clarinets, drums, electric guitar and strings. Their third album,recorded in a castle near Dresden, Germany will be released in 2018.

Eintritt 8 Euro (7 Euro VVK)

silence #6, 1. Mai, 20 Uhr

April 29th, 2019

Das sechste Konzert der Galeriehaus-Reihe silence: Gerhard Plietsch und Marcus Schilg haben diesmal die Secret-Source-Frontfrau Greta Plietsch zu Gast und werden im freien und improvisiertem Spiel die Zuhörer in akustische Sphären entführen. Der Eintritt ist frei.

Love’n’Joy, 26.04., 20 Uhr

April 20th, 2019

“Three men united by a deep love for the classic 60s sound, psychedelia, British pop, a sense of optimism and positivity, that’s Ukrainian band Love’n’Joy – Anton Pushkar, Andrii (Andrew) Sukhariev, and Sergey (Serge) Zlobin. Tapping into what they perceive to be the journey of „tribal collective unconsciousness“ soundtracked by the retro genre, the group – who are based in Kiev – have been performing together since 2015, and have recently started to spread their wings outside the eastern European nation to tour in Switzerland, France, Poland, Germany, and further afield.”
-Drowned In Sound magazine

https://www.facebook.com/tours/641717376273267/

Eintritt 8 Euro

Abtauen, Aufwärmen, Warmhalten, 29.03., 20 Uhr

März 29th, 2019

„Abtauen, Aufwärmen, Warmhalten“
Das Jazzquartett „Abtauen, Aufwärmen, Warmhalten“ ist neu und doch schon in aller Munde. Nach diversen hochgelobten Konzerten, zum Beispiel in der Villa Plagwitz, schwingen sich die vier Musiker auf, eine kleine Ost/Norddeutschland-Tour zu spielen.
Der Zuhörer kann sich freuen auf Eigenkompositionen, aber auch Klassiker – freie Improvisationen, aber auch ausnotiertes. Einen guten kollektiven Klang zu finden, ist wohl das wichtigste Konzept dieses Quartetts.

Eintritt 8 Euro

Musiker: Arthur Kohlhaas (Saxofon), Gellert Szabó (Gitarre), Justin Remfrey (Kontrabass), Timothy Remfrey (Drums)


https://www.youtube.com/watch?v=gD5ElmiiR_c

Das LeseDing #8, 16. März, 20:30 Uhr

März 9th, 2019

Zum achten Mal laden die Gastgeber Michael Böhm und Roland Spranger zum „LeseDing“ ins Galeriehaus – der Show mit Spaß an Wortabenteuern und Literatur-Entdeckungen.

Das Motto lautet wieder: Zuhören oder Vorlesen. Open Mike im Galeriehaus. Wer will, kann ans Mikro treten und einen Text zum Besten geben. Eigenes oder Fremdes. Poesie oder Manifest, Fantasy oder Tagebuch, das Lieblingscomic aus der Kindheit oder die aktuelle Gute-Nacht-Lektüre: Jeweils 10 Minuten lang gehört die Bühne im Galeriehaus einem Performer.

Alles ist erlaubt bei einer Literatur-Show ohne Regeln, ohne Wertung, ohne Schmarrn.

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