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Galeriehaus Hof

Werner surft jetzt über der Titanic!

Konzert „Mr Voodoo und die feinen Herren“ mit Ausstellungseröffnung Alfred Mogelseng „postpubertäre Schmierereien“, 16.11., 20:30 Uhr

admin November 15th, 2018

Am kommenden Freitag, den 16. November, gibt es im Galeriehaus ab 20:30 Uhr Außergewöhnliches im Doppelpack zu erleben. Konzert und Vernissage zu mischen gehört in der Hofer Kulturkneipe mittlerweile zum Standard und diesmal ist diese Mischung besonders explosiv. Die Plauener Band „Mr Voodoo und die feinen Herren“ hat sich auf einen Musikstil spezialisiert, den man nur sehr schwer verorten kann und genau darin liegt der Reiz. New Orleans ist immer herauszuhören, wenn Schlagzeug, Hammondorgel, Saxophon und Gesang der feinen Herren den Raum erfüllt, aber nie lässt die erdige Band eine eindeutige Stilbestimmung zu, immer wieder entgleitet die Musik in neue, andere Sphären.

Alfred Mogelsengs Karikaturen seiner Serie „postpubertäre Schmierereien“ passen da ganz hervorragend dazu. Mogelseng spielt in seinen Zeichnungen mit gesellschaftlichen Normen, mit der Konventionen von Anstand und Moral und mit dem allzu menschlichen im Alltag.

VVK 7 Euro/AK 8 Euro.voodoo

Simon Kempston & Robbie Greig, 9.11., 20:00 Uhr

admin November 5th, 2018

simon-kempstonMit Simon Kempston und Robbie Greig kommt Folk ins Galeriehaus, intensiv und intim gespielt auf Gitarre und Geige.

VVK 7 EUR/AK 8 EUR

Two unique talents arrive in Hof to perform thought-provoking, evocative, original songs in a wonderfully intimate setting. Simon Kempston’s beautifully crafted folk-tinged material showcases his incredible, distinctive and intricate fingerstyle guitar work – an exciting blend of the folk-baroque, blues and classical styles, and his gently nuanced, compelling tenor vocals. An inspiring, poetic lyricist, Simon’s live performances are intense and impassioned, the subject matter chiefly Scottish, yet with universal appeal. This special Hof concert is in conjunction with leading Scottish fiddle player, 2017 Niel Gow Award winner & BBC Young Trad Musician Finalist of the year Robbie Greig is not to be missed. ‘One of Scotland’s very best singer-songwriters’ (Sunday Herald). ‘Stunning talent’ (STV). Beautiful tunes, infinitely talented’ (BBC Radio 3).

Love’n'Joy, 2.11., 20:00

admin Oktober 30th, 2018

loveLove’n'Joy - Bender on the silk road
Release Tour

Love’n'Joy, eine junge, ukrainische Band, die Indie-Rock und intelligenten Pop mit psychedelischen Sounds zu mischen weiß. Hauptsächlich mit Gitarrensounds erzeugt die Band Reminiszenzen an Musiker wie Jimi Hendrix oder Bands wie Led Zeppelin, ohne jedoch eine Eigenständigkeit vermissen zu lassen. Love’n'Joy vermittelt den Geist einer neuen und jungen ukrainischen Rockmusik.

Eintritt 8 Euro (Schüler und Studenten 5 Euro)

“The spirit of freedom which born on the southern shores of the Crimea (Ukraine).Warm psychedelic 60s and early ’70s cool notes of electronics. The fresh breeze of the sea and the stale air of the city, meditative fly deep into consciousness and dance enticing groove, romance and spirit of protest - it’s all about Love’n'Joy music.”

A band of young musicians from Ukraine that combine indie rock with intelligent pop and psychedelic sounds from 1970s. The band’s concept, largely based on guitars, is their trademark. Their music contains discernible sentiment towards the music icons of the hippie movement, such as Jimi Hendrix or Led Zeppelin but they also express the spirit of a new, resurgent Ukrainian rock music.
The band have released EP and a singles collection. Today Love’n'Joy play a lot of concerts in Ukraine, Poland, Germany, Austria, Czech and France. Finally, after long studio work, guys are ready to represent their first full album, that coming out this spring.

http://lovenjoyband.com/

https://soundcloud.com/lovenjoyband

Sir Robin & The Longbowmen, 26.9., 20 Uhr

admin September 25th, 2018

sir-robinAm Mittwoch, den 26.09., gibt es ab 20 Uhr ganz besondere Töne im Galeriehaus. Die Dresdner Band Sir Robin & The Longbowmen lassen Doors und Eric Burdon klanglich ein gemeinsames Konzert geben. Sphärischer Psych-Rock mit Einflüssen aus den Ecken Progressive und Baroque. Ein Klangerlebnis der Extraklasse! Eintritt 8 Euro.

Sir Robin & The Longbowmen’s second full length album “Prozacco” follows in the steps of their self titled debut LP but reflects the ongoing progress and development of the band’s very own
sound.

Quiet and delicate, yet boisterous and pushing, variety has become their trademark that runs through the record like a common thread.
The successor symbolizes the continuous search for new influences on the purview of numerous musical styles that are combined to a varied work of Neo Psychedelia.

VIDEOS
IN THE DARK
https://www.youtube.com/watch?v=zt2yFdD2I5I
DEAD HORSE
https://www.youtube.com/watch?v=uHgvY4ZzFZc
IANUS
www.youtube.com/watch?v=H_xC2jt7OpU
FULL ALBUM
www.youtube.com/watch?v=vKZpzDhXAZA
BANDCAMP
www.sirrobinandthelongbowmen.bandcamp.com
FACEBOOK
www.facebook.com/sirrobinandthelongbowmen
INSTAGRAM
https://www.instagram.com/sratlbm/

PRESS
SIR ROBIN & THE LONGBOWMEN (2016)
…“This album is as much a journey into the hazy past of psychedelic music as it is into the future of modern adventurous neo-psych…and they bring it all to fruition without pretense or a sense of overbearing, leaving the songs to sound etherial and breezy; one where walls breathe, and trees dance in the moonlight.”…
It’s Psychedelic Baby Magazine (SLO)

…”This Dresden based seven piece is a fantastic piece of big production psychedelia with traces of baroque pop, contemporary indie and vintage progressive rock coalescing to form a very
diverse, but distinctive whole.”…
The Active Listener (NZ)

…”Great melodies played and supported by super talented musicians, superb vocals that strongly remind us of the one and only Jim Morrison, and the insuperable magic of Eric Burdon.”… Music From The Basement (GR)

…“Das freundliche Murmeltier vom Coverartwork reicht als spiritueller Seelenpartner für den Trip, den die LONGBOWMEN auf einer guten Dreiviertelstunde bieten, die Pfote, und mit ihm als
Begleiter bleibt das Album eine so spannende wie anregende Erfahrung.”…
OxFanzine (GER)

Linie4, 22.9., ab 16 Uhr

admin September 20th, 2018

38537220_296967134411107_6356632992005226496_oVier Musikkneipen, sieben Bands, ein Pendelbus: das Grundrezept für die musikalischste Nacht des Jahres. Linie4 geht am 22. September an den Start und vereinigt die Musikkneipen Alter Bahnhof, Kunstkaufhaus, Zur Linde und Galeriehaus zu einer großen Bühne.

Und das Line-Up bis jetzt kann sich sehen lassen! Burning Island (mit einem Gastauftritt von Mimi Schneiderbanger) wird im alten Bahnhof rocken, im Kunstkaufhaus gibt’s feine Töne von Brickwater und The Black Elephant Band und im Galeriehaus laden Secret Source und Koalika zum Tanz! Und in der Linde heizen Maximilian Adler, Electric Maddin und die Trails ein!

Über den gesamten Abend hinweg pendelt ein Bus der HofBus GmbH ständig zwischen den Veranstaltungsorten. Kostenfrei für alle, die ein Bändchen haben. Und die gibt es im VVK für 10 Euro bei allen vier Kneipen oder online bei www.culticks.com, und auch bei diesen wunderbaren Vorverkaufsstellen: Zigarren Wagner und Buchhandlung Kleinschmidt.

An der Abendkasse kostet ein Bändchen 12 Euro.

Linie4 wird wunderbar!

Vernissage “Die Natur schlägt zurück”, Thomas Guggemos mit Konzert “Das bessere Leben”, 21.9., 20 Uhr

admin September 20th, 2018

ausstellung-im-galeriehaus-in-hof-die-natur-schlagt-zuruck-malerei-von-thomas-guggemosGleich zwei Events gleichzeitig gibt es am Freitag, dem 21. September, ab 20 Uhr im Galeriehaus: zur Vernissage zur Ausstellung „Die Natur schlägt zurück“ des Malers Thomas Guggemos gibt es feinen Jazz des Trios „Das bessere Leben“. Der Eintritt ist frei.

Die Natur schlägt zurück. Genauer gesagt schlägt die Natur vom 21. September bis zum 14. November 2018 im Galeriehaus in Hof zurück. In diesem Zeitraum werden die Karten neu gemischt. Diese Ausstellung zeigt Acrylgemälde von Thomas Guggemos, in denen die menschliche Überlegenheit zu einer Kleinigkeit verkommt. Hier dominiert nicht der Mensch, sondern er wird gleichgestellt mit all dem was ihn umgibt. In diesen Gemälden wird das scheinbar unmögliche zur Realität und erzählt von Dingen, die man ernst nehmen kann, aber nicht muss, manchmal jedoch sollte.

Zur Vernissage des Malers Guggemos gibt es feinen Jazz der Oberklasse: Das bessere Leben. Traumtänzerisch, schräg quakend, witzig und spekulativ. So oder so ähnlich klingt die Musik. Oder auch anders…

Der Pianist schreibt die Stücke, die Band zerstört sie gemeinsam wieder um etwas größeres zu erschaffen: Eine Symbiose aus komponierter Struktur und Improvisationslust. Triviale Melodien schillern an der Oberfläche, darunter lauern bedrohliche Rhythmen und verzogene Grooves. Mit offenen Ohren und gemeinschaftlichem Vokabular erschaffen die vier Musiker aus diesen Möglichkeiten eine immer neue Dramaturgie.

Die Band ist dabei immer auf der Suche und scheut sich nicht davor, mit Konventionen zu brechen. Melodie wird auch mal vom Bass gespielt, das Klavier agiert nebenher als Schlagzeug, der Saxophonist spielt auch mal die Rassel. Alle Mittel sind legitim, wenn es denn die Musik benötigt.

Die Band gewann im Januar 2017 den Kammermusikpreis der Gesellschaft der Freunde, Förderer und Alumni der Hochschule für Musik Dresden für die Interpretation von Eigenkompositionen von Mathis Nicolaus.

Die DNN schrieb dazu:
„Die Band […] riss mit ihrem impulsiven, zündenden Spiel alle im Saal mit. […] Die Kompositionen von Mathis Nicolaus erwiesen sich bei aller Eingängigkeit als sehr individualistisch, dabei phantasie- und farbenreich, atmosphärisch dicht gewebt. Ein echter Höhepunkt.”

Skulski, Gerigk, Roth, 9.9., 20 Uhr

admin September 7th, 2018

skulskiDas Trio war zunächst Duo. Michal Skulski und Steffen Roth, die 2015 noch zu zweit auftraten, trafen im Rahmen einer Session im Jazzclub in Dresden auf den jungen Bassisten Jonas Gerigk. Fasziniert von seiner Wachheit und gleichzeitigen Gabe starke musikalische Impulse zu setzen, beschlossen sie fortan das frei improvisierende-Duo um den Bassisten zu erweitern.
Wenn sie die Bühne oder den Proberaum betreten steht Kommunikation durch Improvisation stets an erster Stelle. Sie öffnen dem Zuhörer eine Tür in das Universum des Nonverbalen in das Sie nur einzutreten brauchen. Dabei sind sie, neben fantastischen Instrumentalisten, bemerkenswert persönlich in ihrer Klangsprache und spielen ihre Musik mit einer Notwendigkeit wie sie nur selten von solch jungen Musikern zu hören ist. Die Zuhörer treiben durch Multiphonics, rhythmische Finesse, Klangerweiterungen und Reduktion in das engmaschige Netz der Trio-Kommunikation. Die Musik ist da, und sie erzählt uns Dinge die über jedes gesprochene wie geschriebene Wort weit hinaus gehen.

„Die drei sind ein Trio, welches jetzt schon gute Geschichten vom Bepflanzen des Jazzackers zu erzählen weiß.“ – Günter Baby Sommer

Ihr erstes Album „Landgang“ veröffentlichten sie im Herbst 2017 bei fixcel-records.

Michal Skulski – Saxophon
Jonas Gerigk – Kontrabass
Steffen Roth - Schlagzeug

http://fixcelrecords.de/skulski-gerigk-roth-landgang/

Eintritt 8 Euro

Jewgeni Naplowtschik and The Crazy Chicken, 24.8., 20 Uhr

admin August 21st, 2018

001-2JAZZ #03

Jazz ist nicht tot
und das mit dem riechen ist so eine sache

mal riecht er nach fisch
mal nach lavendel
mal kommt knoblauch auf den tisch
mal ist zitrone im rythmuspändel

mal riecht er fein
mal riecht er dumpf
mal riecht er rein
mal wie ein alter strumpf

jazz ist nicht tot!!!
nicht tot!!!
nicht!!!

Eintritt frei

Sommerpause!

admin August 1st, 2018

Ich bin mal kurz weg!

closedAber keine Angst, am 15. August geht’s hier wie gewohnt weiter.

Bis dahin: schöne Ferien!

Ausstellungseröffnung “NAH FERN HIER”, Melanie Petrovic, 14.7, 20 Uhr

admin Juli 12th, 2018

ausstellung_petrovic_flyer_20180714NAH FERN HIER
Fotografien von Melanie Petrovic

„Du fragst mich, was ich den ganzen Tag so tue. Nichts.
Davon bin ich von früh bis spät vollauf in Anspruch genommen.
Es bleibt mir kaum Zeit, etwas anderes zu tun. Ich lebe, das ist alles. (…)“
(Ernst Penzoldt)

In der Landschaft und im Gezeitenrhythmus eingebunden lasse ich los, lebe den Moment, werde dabei frei und bin ganz hier.
Mit der Kamera unterwegs zu sein, lässt mich stärker noch im Augenblick verweilen, genauer hinsehen.
Die Perspektive verändert sich - das Ferne kommt mir nah und das Nahe wird ein ganzer Kosmos.

Die Ausstellungseröffnung wird musikalisch begleitet von Gerhard Plietsch.

Die Bilder von Melanie Petrovic sind bis 14. September 2018 zu sehen.

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