Galeriehaus Hof contemporary arts +++ performances +++ art of music +++ poetry

Galeriehaus Hof

Werner surft jetzt über der Titanic!

Whazz Now!? - special edition, 16.02., 20 Uhr

admin Februar 15th, 2018

whazzWhazz Now springt - in etwas anderer Besetzung - ein für Captain Fusion!

Freut Euch auf diese spezielle Musikmischung, die für eine unterhaltsame und lustvolle Achterbahnfahrt durch die Jazz- , Blues- und Soulgeschichte sorgen wird, wobei Herbie Hancock, Henry Mancini, Ray Charles, George Gershwin, Miles Davis, Joe Henderson, Chick Corea, The Kinks, The Beatles, und andere in teils neuem Gewand mit von der Partie sein werden.

Martin Greim: Tasteninstrumente
Bernd Schicker: Saxophon
Wolfgang Kindelmann: Bass
Johannes Botky: Gesang
Otto Geymeier: Schlagzeug

Eintritt 5 Euro

Captain Fusion entfällt

admin Februar 13th, 2018

Es soll leider nicht sein: wegen eines Krankenhausaufenthaltes muss das Konzert von Captain Fusion (geplant für Freitag, 16. Februar) leider entfallen.

Natürlich wird das Ganze nachgeholt!

+++Wichtig+++

admin Januar 18th, 2018

Das Konzert der Big-o-Band muss leider witterungsbedingt entfallen!

Sorry!

+++Info+++

admin Januar 13th, 2018

Heute, Samstag, 13.01., bleibt das Galeriehaus wegen einer geschlossenen Veranstaltung geschlossen.

Bitte bewahren Sie Ruhe und informieren Sie Nachbarn und Freunde

Wir wünschen frohe Weihnachten!

admin Dezember 25th, 2017

weihnachten

Arthur C. Clarke Night, 16.12., 20 Uhr

admin Dezember 13th, 2017

halAls sich die bekennenden Science-Fiction-Fans Michael Böhm und Roland Spranger am 16. Dezember 2016 zufällig auf ein Kaltgetränk in der Mos Eisley Cantina trafen, stellten sie irgendwann fest, dass dies der 99. Geburtstag von Arthur C. Clarke war – und beschlossen spontan, den hundertsten Geburtstag gebührend zu feiern. Immerhin hat Arthur C. Clarke als Autor von „2001 – Odyssee im Weltraum“ und vielen anderen Werken nicht nur das Science-Fiction-Genre maßgeblich geprägt, sondern er sagte als wissenschaftlicher Visionär lange vor der Zeit Technologien wie geostationäre Satelliten und das Internet voraus.
Am 16. Dezember 2017 wird anlässlich seines hundertsten Geburtstags Arthur C. Clarke nun im Galeriehaus Hof gewürdigt. Roland Spranger organisiert einen begleiten Ausflug in die schwerelosen Weiten des Clarkschen Text-Universums. Michael Böhm setzt sich in einem Impuls-Vortrag mit der Wissenschaft im Werk des Autors auseinander (unter besonderer Berücksichtigung des Films „2001“). Referent Dr. Theobald O.J. Fuchs präsentiert seinen Lichtbildervortrag „Die Zukunft der Vergangenheit“, in dem er zeigt wie sich nukleartrunkene Ingenieure und Wissenschaftler vor 50 Jahren die Zukunft vorstellten: Sie prophezeiten eine Welt mit innerstädtischen Raketenflügen und Unterwassersiedlungen, aber hatten keine Idee von Windenergie und Smartphones. Für die Auswertung akustischer Signale aus dem All und musikalische Atmosphäre ist Gerhard Plietsch verantwortlich. Und Hannes Buchta betreibt nicht nur das Holodeck, sondern wühlt sich auch durch die Fragmente analoger VHS-Cassetten, um diesen Abend mit Bilddokumenten aus Vergangenheit und Zukunft zu füllen. Das ganze Mission-Team freut sich auf Weltraum-Touristen, die bei freiem Eintritt an der Party teilnehmen. Ein Weltraumhelm geht rum.

Ausstellungseröffnung Michail Tschernjawski, 9.12., 20 Uhr

admin Dezember 7th, 2017

tschernMichail Tschernjavsky wurde in Weißrussland geboren und absolvierte sein Kunststudium an der bekannten Kunstakademie Repin in St. Petersburg. Nach seinem Umzug nach Deutschland machte er Station in München, Markt Schwaben und Berlin. Seit dem Frühjahr 2017 lebt er jetzt als freischaffender Künstler in Hof.

Nicht nur die Bilder der frühen Jahre sind von der traditionellen russischen Schule geprägt. Seinen individuellen Stil hat er über die Jahre weiterentwickelt, er reflektiert in seiner Malerei immer intensiv die Umgebung, in der er lebt.

Die Farbgestaltung seiner Werke wurde mit der Zeit zunehmend sensibler. Allen seinen Bildern liegt eine ausgeprägte Komposition zugrunde. Die leuchtend reinen Farben, die kalten und warmen Kontraste erzeugen seinen speziellen Rhythmus, der nur auf den ersten Blick zufällig wirkt.
Ob eine kleine Studie oder ein großformatiges Bild: Sie faszinieren gleichermaßen durch ihre emotionale Ausdruckskraft und die streng durchdachte Komposition.

In den Studien und Bildern gibt es nichts Zufälliges - Tschernjavsky lädt uns ein in ein märchenhaftes, komplexes Karussell. Darin gibt es weder parallele noch vertikale Linien. Durch Brüche und Verzerrungen zwingt er uns die Farben mit Herz und Seele wahrzunehmen und erst danach über den Inhalt und den Titel des Bildes nachzudenken.

Michail Tschernjavski

1953 geboren am 29 Juni in Komarin (Weißrussland)
1960 – 1968 Schule in Komarin
1968 – 1972 künstlerische Ausbildung, Kunstschule Leningrad
Diplom: Lehrer von Malerei und Zeichnen in der Schule
1972 – 1974 Dienst in der Armee
1976 - 1983 Student der angesehenen „Kunstakademie Repin“
in der Fakultät Malerei. Leningrad
Diplom: Kunstmaler und Lehrer
1989 Mitglied des Bündnisses der Kunstmaler Russlands
seit 1996 wohnt und arbeitet in Sankt Petersburg, München,
Berlin, Hof.

Emaline Delapaix Duo, 2.12., 20 Uhr

admin November 30th, 2017

emalineEmaline Delapaix: Gesang, Klavier, Akustik Gitarre, Keltische Harfe
Lukas Creswell-Rost: Lapsteel/E-Gitarre

Emaline Delapaix ist eine australische Sängerin, Komponistin und Musikerin, die mit ihrem großen, orangen kanadischen Kater Reece in Berlin lebt. Sie verbringt viel Zeit damit, intensive Folk-Pop-Songs für Klavier, Akustikgitarre, keltische Harfe und was ihr sonst noch an Instrumenten begegnet, zu schreiben. Ihre Texte behandeln Themen wie den menschlichen Zustand, Depressionen, Tierrechte, Feminismus, Sexualität sowie Liebe, Natur und Abenteuer der Straße. Einige sagen, dass sie ein wenig wie Kate Bush oder Tori Amos klingt. Sie liebt auch die skandinavische Musik sehr, Musik, die das Wetter wie Stürme und warme Sonnenuntergänge herbeiruft.

Nach einer schwierigen Zeit der Krankheit und Depression im Jahr 2010, beschloss Emaline ihren Tagesjob in Toronto, Kanada, zu verlassen und in einen abgelegenen festen Wohnwagen im ländlichen Osten Deutschlands, nahe der polnischen Grenze, zu ziehen, wo sie sich selbst das Spielen von drei Instrumenten beibrachte. Dort lebte sie eineinhalb Jahre, bevor sie sich in Berlin als professionelle Musikerin niederließ. Seitdem hat sie mehr als 500 Shows in Deutschland, Europa, Australien und Kanada aufgeführt, hat sich eine eigene Anhängerschar geschaffen und ist sehr bekannt für ihre rohen und leidenschaftlichen Live-Auftritte geworden. Im Frühjahr 2015 gab sie ihr Filmdebüt als stille Erzählerin und Komponistin für die deutsch / französische Arte Fernsehdokumentation “Helden der Zukunft” (Heroes of Tomorrow), ein Umweltfilm, der in der Zukunft spielt und uns mit den aktuellen Krisen von heute im Rückblick konfrontiert. Neben ihrer Musik ist Emaline auch Veganerin und Tieraktivistin, die regelmäßig Prozente ihrer CD-Verkäufe während der Tour an die örtlichen Tierheime spendet.

Eintritt 8 Euro

www.emalinedelapaix.com
www.soundcloud.com/emalinedelapaix
www.facebook.com/emalinedelapaixmusic

Pucie und Luter, 23.11., 20 Uhr

admin November 23rd, 2017

pucie-und-luterPeter Fischer (u. A. Goldener „Rostocker Koggenzieher“ 2015, Goldene „Hoyschrecke“ 2014) vereint musikalisch klassische und jazzige Elemente mit Texten, die das Publikum meist zum Lachen und dabei oft auch zum Nachdenken bringen. Die Liedermacherin und Schauspielerin Lucie Mackert (Förderpreis „Troubadour” 2016, „Goldene Hoyschrecke” 2015) mischt in ihren bildreichen Texten Tiefgang und Leichtigkeit mit charmantem Witz. Gemeinsam präsentieren die beiden Künstler ihre Lieder an Klavier, Gitarre, Cajón und Steppschuh.

Eintritt 8 EUR

Binoculers, 22.11., 20 Uhr

admin November 21st, 2017

binoculersEnglands Psychedelia der sechziger Jahre, der US-amerikanische Dreampop der Gegenwart, die Intimität und Abgründigkeit von Bands wie The Notwist oder Sparklehorse – musikalische Pole, zwischen denen sich Binoculers seit den Anfängen bewegt. „Sun Sounds“, ist das vierte Album der Binoculers-Diskographie - und das zweite in Duo-Formation.

Uralte Synthesizer, Field-Recordings und Soundscapes tauchen das Album in das unwirkliche Licht einer psychedelischen Sonne. Doch es gibt auch Schatten - die oft dunklen und dystopischen Texte des Duos fügen der Musik eine zweite, bildhafte Ebene hinzu.

Eintritt 8 Euro (6 Euro VVK)

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