Skulski, Gerigk, Roth, 9.9., 20 Uhr

admin September 7th, 2018

skulskiDas Trio war zunächst Duo. Michal Skulski und Steffen Roth, die 2015 noch zu zweit auftraten, trafen im Rahmen einer Session im Jazzclub in Dresden auf den jungen Bassisten Jonas Gerigk. Fasziniert von seiner Wachheit und gleichzeitigen Gabe starke musikalische Impulse zu setzen, beschlossen sie fortan das frei improvisierende-Duo um den Bassisten zu erweitern.
Wenn sie die Bühne oder den Proberaum betreten steht Kommunikation durch Improvisation stets an erster Stelle. Sie öffnen dem Zuhörer eine Tür in das Universum des Nonverbalen in das Sie nur einzutreten brauchen. Dabei sind sie, neben fantastischen Instrumentalisten, bemerkenswert persönlich in ihrer Klangsprache und spielen ihre Musik mit einer Notwendigkeit wie sie nur selten von solch jungen Musikern zu hören ist. Die Zuhörer treiben durch Multiphonics, rhythmische Finesse, Klangerweiterungen und Reduktion in das engmaschige Netz der Trio-Kommunikation. Die Musik ist da, und sie erzählt uns Dinge die über jedes gesprochene wie geschriebene Wort weit hinaus gehen.

„Die drei sind ein Trio, welches jetzt schon gute Geschichten vom Bepflanzen des Jazzackers zu erzählen weiß.“ – Günter Baby Sommer

Ihr erstes Album „Landgang“ veröffentlichten sie im Herbst 2017 bei fixcel-records.

Michal Skulski – Saxophon
Jonas Gerigk – Kontrabass
Steffen Roth - Schlagzeug

http://fixcelrecords.de/skulski-gerigk-roth-landgang/

Eintritt 8 Euro

Jewgeni Naplowtschik and The Crazy Chicken, 24.8., 20 Uhr

admin August 21st, 2018

001-2JAZZ #03

Jazz ist nicht tot
und das mit dem riechen ist so eine sache

mal riecht er nach fisch
mal nach lavendel
mal kommt knoblauch auf den tisch
mal ist zitrone im rythmuspändel

mal riecht er fein
mal riecht er dumpf
mal riecht er rein
mal wie ein alter strumpf

jazz ist nicht tot!!!
nicht tot!!!
nicht!!!

Eintritt frei

Sommerpause!

admin August 1st, 2018

Ich bin mal kurz weg!

closedAber keine Angst, am 15. August geht’s hier wie gewohnt weiter.

Bis dahin: schöne Ferien!

Ausstellungseröffnung “NAH FERN HIER”, Melanie Petrovic, 14.7, 20 Uhr

admin Juli 12th, 2018

ausstellung_petrovic_flyer_20180714NAH FERN HIER
Fotografien von Melanie Petrovic

„Du fragst mich, was ich den ganzen Tag so tue. Nichts.
Davon bin ich von früh bis spät vollauf in Anspruch genommen.
Es bleibt mir kaum Zeit, etwas anderes zu tun. Ich lebe, das ist alles. (…)“
(Ernst Penzoldt)

In der Landschaft und im Gezeitenrhythmus eingebunden lasse ich los, lebe den Moment, werde dabei frei und bin ganz hier.
Mit der Kamera unterwegs zu sein, lässt mich stärker noch im Augenblick verweilen, genauer hinsehen.
Die Perspektive verändert sich - das Ferne kommt mir nah und das Nahe wird ein ganzer Kosmos.

Die Ausstellungseröffnung wird musikalisch begleitet von Gerhard Plietsch.

Die Bilder von Melanie Petrovic sind bis 14. September 2018 zu sehen.

ernstgemeint, 6.7., 20:30 Uhr

admin Juli 6th, 2018

ernst3 Männer, 3 Stimmen und 6 Fäuste!
ernstgemeint. ist deutschsprachiges Liedermaching auf den Punkt! Humorvoll, direkt, kritisch und mit dem gewissen Wortwitz wird nicht lange um den heißen Brei gesungen. Das Zusammenspiel verschiedenster Instrumente mit einem prägnanten Gesang läd den Hörer zum Zuhören und Mitmachen ein. Thematisch setzt sich das Trio keine Grenzen. Vertextet und vertont wird alles, was ihnen unter die Augen kommt. Bei einem Konzert von ernstgemeint. gerät nicht nur der Lachmuskel in Bewegung, gern kann auch das Tanzbein geschwungen werden. Das Aufeinandertreffen von Metal und Glockenspielromantikwird dem Sehnerv frohlocken, genauso wie die drei jungen charmanten Männer selbst!

Eintritt 8 Euro

Johannes Künzler, Klanghorizonte, 29.6., 20:30 Uhr

admin Juni 28th, 2018

kunzlerGesang zu Träumen / Klanghorizonte
traumhafte Gesänge und Melodien

Eintritt 8 Euro

Der Sänger Johannes Künzler verbindet Melodie und Obertongesang mit einer Traumsprache. Er begleitet sich mit Instrumenten wie der indischen Tanbura, der japanischen Koto, dem griechischen Monochord und der Oceandrum u.a..

Seine Musik erinnert an archaische und sakrale Klangwelten in der sich Raum und Zeit verlieren und den Zuhörer in die Welt anderer Kulturen eintauchen läßt.

Johannes F. Künzler beschäftigt sich seit nunmehr 25 Jahren mit
Obertonmusik und Gesang. Dabei entwickelte er einen speziellen Gesangsstil der konventionelle Melodie und Obertongesang mit einer Traumsprache verbindet. Sie ist nicht in eine andere Sprache zu übersetzen. Aber sie kann überall verstanden werden. Es ist das verstehen mit dem Herzen.

1999 war er an der CD ” soft fall” von Harry Payuta beteiligt - on records /Jarovertrieb
2000 ist er auf der CD “stratos ” von Harry Payuta zu hören
2001 produzierte er seine CD “voila voice”u.a mit Dieter Serfas und A.Schneider.
2003 produzierte er zusammen mit Reiner Wettke die CD “Rosenklang”
2005 CD Klanghorizonte live zusammen mit der Sängerin Susanna Rosea
2007 CD Reise im Wind zusammen mit der Flötistin Bettina Bettig
2010 CD Going to India zusammen mit Bernd Schillinger
2011 CD Klangreisekonzert zu Träumen und anderen Wirklichkeiten mit Karin Burkhard

Der Schlappentag im Galeriehaus, 28. Mai, ab 18 Uhr

admin Mai 26th, 2018

schlappDer Schlappentag im Galeriehaus: eine Tradition in Hof!
Musikalisch begleitet wird der Schlappentag durch Gerhard Wunderlich an der Zither.

Und auch in diesem Jahr wieder Bewirtung im Biergarten!

KOALIKA, 25. Mai., 20 Uhr

admin Mai 23rd, 2018

kKOALIKA kommt ohne Eintritt.

KOALIKA ist Energie. KOALIKA ist CrossHop: deutschsprachiger Rap, dynamischer Crossover, Reggae-Tunes und knallendes Brett - alles in Einem. Genres sind von gestern. Es bewegt, es schwebt, es inspiriert. Off-Beats, HipHop-Gooves, Jazz-Sounds, Funk-Attitüde? Her damit! Etwas Postcore, kraftvolle Wortakrobatik und trotzdem “laid back”: Bitteschön. Fertig ist der koalische Sound. Klingt undefiniert? Falsch: Klingt fett.
Nach eingeheimsten Preisen, zahlreichen Live-Gigs auf Festivals und in Clubs, CD-Veröffentlichungen und Video-Launches: KOALIKA ist lange nicht fertig. KOALIKA beginnt jeden Tag neu.
Zum Beispiel mit dem Zauber des akustischen Konzerts: „Teilelektrisch“ oder „Teilakustisch“ – wie auch immer – das erwartet die Zuschauer und Fans am 25. Mai im Galeriehaus. Seit neuestem sind KOALIKA zu sechst: Mit Philipp Winklhofer ist ein hervorragender Perkussionist zur Band gestoßen. Und das macht das Ganze dann noch etwas akustischer, aber nicht weniger druckvoll.

Benjamin Yellowitz und Philipp Archan, 20.05., 20 Uhr

admin Mai 19th, 2018

yellowDer LifeLovesYou - Musiker Philipp Archan und der Londoner Singer/Songwriter Benjamin Yellowitz starten ihre erste gemeinsame Tour durch Deutschland und Österreich.

Eintritt 8 Euro

Philipp Archan :
Für den österreichischen Musiker Philipp Archan ist Musik mehr als nur Geräusch. Es ist ein Transportmittel, um Geschichten, Gefühle und Schwingungen zu übertragen und gemeinsam wieder mit dem Träumen anzufangen. Bedinungslos ehrliche Texte treffen auf gefühlvolle Melodien, um gemeinsam eingängige Lieder zu formen und das Publikum auf einer tiefen Ebene zu berühren. Die lebenslange Beziehung zur Musik, eine bunte musikalische Vergangenheit und die Höhen und Tiefen des Lebens haben Philipp klar gemacht, was er mit seinem Wirken in der Welt bringen will: seine Geschichte authentisch und ehrlich erzählen, Menschen inspirieren und verbinden, das Leben wieder lieben und sich dabei nicht zu ernst nehmen.
Im April erscheint seine neue Single “Here For You”

@Philipp Archan - No Worries
https://www.youtube.com/watch?v=7yzsx17tHMM

„Philipp Archan auf Spotify:
spotify:artist:778KIACXv9spR6i2umvNmb
————————————————————–
Benjamin Yellowitz:
Bekannt dafür ein leidenschaftlicher Singer/Songwriter, und Musik-Produzent zu sein, beherrscht der Londoner mehrere Instrumente und bringt jedes Publikum zum feiern. Benjamin bringt akustischen Gitarren Sound auf ein komplett neues Level, beeinflusst von RnB and Soul versprüht er Energie im ganzen Raum. Seit der veröffentlichung seiner ersten Demo CD Blue Light hat der Singer/Songwriter Konzerte quer durch England und ganz Europa gespielt. Sein Ansehen wurde weiter gepusht durch die Unterstützung von hoch angesehene Künstler wie Ben Howard, Fink and Coldplay, die seine Videos auf ihre Social Media Kanäle gepostet haben. Fink hat sogar Benjamins Song “What i Want on their” in sein “Best Of The Given” mix tape aufgenommen.

Benjamin Yellowitz - Years
https://www.youtube.com/watch?v=JsP2fjJWuak

Horst Eckert: Der Preis des Todes, 18.05., 20 Uhr

admin Mai 19th, 2018

zeilen-und-zoiglDie Auftaktlesung zur Reihe “Zeilen und Zoigl”!

Horst Eckert liest aus seinem neuen Roman “Der Preis des Todes”.

Eine Fernsehjournalistin auf der Suche nach der Wahrheit
Ein Politiker am Rand des Abgrunds
Ein todkranker Kommissar, der nur für seinen letzten Fall lebt

Als Christian Wagner erhängt in seiner Berliner Wohnung aufgefunden wird, glaubt Sarah Wolf nicht an Selbstmord. Die Moderatorin einer politischen TV-Talkshow hatte seit ein paar Wochen eine Beziehung mit dem Bundestagsabgeordneten, der gerade von einem Boulevard-Blatt als Lobbyist des Krankenhausbetreibers Samax AG hingestellt wurde – eine Katastrophe für Christians Karriere. Bei ihren Nachforschungen stößt sie in seinen Unterlagen auf einen Bericht über ein Flüchtlingslager in Kenia. Und muss sich fragen, wie gut sie den Mann kannte, den sie zu lieben glaubte.

Unterdessen wird an einem See bei Düsseldorf eine Frauenleiche gefunden. Kommissar Paul Sellin findet heraus, dass Johanna Kling kurz vor ihrem Tod mit Christian Wagner in Kontakt stand. Was hatte die 28-jährige Menschenrechtsaktivistin mit dem Politiker aus Berlin zu schaffen? Sellin muss den Mord aufklären, koste es was es wolle. Denn er ist schwer krank, und dieser Fall könnte sein letzter sein…

Geboren am 7.5.1959 in Weiden/Oberpfalz, aufgewachsen im nahe gelegenen Pressath. Studium in Erlangen und Berlin, Abschluss als Diplompolitologe. Jobs als Bierschlepper und Fahrstuhlführer, Hospitant im Berliner ZDF-Studio. 1987 Umzug nach Düsseldorf, der Liebe wegen. 15 Jahre lang Fernsehreporter (u.a. WDR-Regionalfernsehen, Tagesschau, Vox, RTL-Nachtjournal), seitdem freier Schriftsteller.

Anfang 1994 schreibt Horst Eckert in nur acht Wochen die Rohfassung zu Annas Erbe, dem Debütroman, der im folgenden Jahr bei Grafit erscheint. Dabei hat er Blut geleckt. Bis heute sind fünfzehn Romane, eine Kriminalerzählung und zahlreiche Kurzgeschichten entstanden, zuletzt der Roman „Der Preis des Todes“ (Wunderlich 2018).

„In diesem Genre gibt es aktuell keinen, der Horst Eckert das Wasser reichen könnte. Unfassbar spannend.“
(Westfälische Nachrichten)

„Wer spannungsreiche, deutsche Polizeiromane von hoher Qualität sucht, der kann an Horst Eckert nicht vorbei kommen.“
(krimi-couch.de)

„Eckert hat sich als einer der großen deutschen Krimiautoren etabliert. Seine Polizeithriller sind populär und packend.“
(Die Welt)

Mehrfach ausgezeichnet und übersetzt
Vier seiner Werke wurden jeweils als bester deutschsprachiger Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet: „Aufgeputscht“ (Marlowe-Preis der Raymond-Chandler-Gesellschaft 1998), „Die Zwillingsfalle“ (Friedrich-Glauser-Preis 2001, der „Oscar“ der deutschsprachigen Krimiszene), „Schwarzer Schwan“ (Krimi-Blitz 2012, der Publikumspreis von Krimi-Couch.de) sowie „Wolfsspinne“ (Herzogenrather Handschelle 2017).

Nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis waren „Aufgeputscht“ (1998), „Sprengkraft“ (2010) sowie Eckerts Kurzgeschichten „Wege zum Ruhm“ (in: „Blutgrätsche“, Grafit) und „Juwelen am Hellweg“ (in: „Mehr Morde am Hellweg“, Grafit). Die Story „Der geniale Zetteltrick“ wurde für den internationalen Antanas-Mandadjev-Preis nominiert und ins Bulgarische übersetzt.

Drei Romane von Horst Eckert wurden ins Tschechische übertragen. 2003 erschien „Die Zwillingsfalle“ unter dem Titel „Coups Doubles“ in der „Série Noire“ des Gallimard-Verlags auf Französisch, wenig später auch auf Niederländisch („De fatale Tweeling“, Uitgeverij De Rode Kamer, Haarlem). 2010 kam die niederländische Ausgabe von „Ausgezählt“ heraus: „De laatste Les“.

Weitere Auszeichnungen: 2016 und 2011 erhielt Eckert jeweils das Arbeitsstipendium Literatur der Stadt Düsseldorf (für „Wolfsspinne“ und „Schwarzer Schwan“). 2010 war er Krimistipendiat der Stadt Wiesbaden. Im Januar 2008 war Eckert auf Einladung des französischen Départements Gironde als „auteur-en-résidence“ in Bordeaux. Für die Drehbuchadaption seiner Kriminalerzählung „Der Absprung“ erhielt Eckert ein Stipendium der Filmstiftung NRW. Und 1998/99 absolvierte er den Drehbuch-Lehrgang der Schreibschule Köln (heute: Internationale Filmschule).

Eintritt 5 Euro

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