Konni Behrendt – guitar Jo Aldinger – hammond organ / keys Claas Lausen – drums
(english below)
Man stelle sich vor, Außerirdische hätten sich in den 1990er Jahren John Scofield und die Red Hot Chili Peppers ausgeliehen und sie in ihrem Raumschiff Songs von Pink Floyd und Radiohead covern lassen. Herausgekommen wären ekstatische Hymnen aus markanten Gitarrenriffs und über-lässigen Grooves. Diese Musik wurde in drei Gehirnen codiert und auf die Erde zurück gebeamt. Dort wartet sie geduldig in drei jungen Jazz-Musikern bis ins Jahr 2012 auf ihre Symbiose zum mindbreaking Trio: Jo Aldinger’s Downbeatclub. Die drei Instrumentalisten an E-Gitarre, Hammondorgel und Schlagzeug sprengen mit ihrem innovativen Sound alle Grenzen und entführen ihr Publikum direkt wieder auf eine faszinierende Reise durch die Musik-Universen. Ihre Spielfreude und ihr gegenseitiges Verständnis sind ansteckend.
Jo Aldinger’s Downbeatclub ist weit mehr als nur ein Konzert. Es ist ein Erlebnis, das einen so schnell nicht mehr loslässt. Energie und Kreativität dieser einzigartigen Band scheinen grenzenlos.
english:
Imagine if aliens had abducted John Scofield and the Red Hot Chili Peppers in the 1990s and forced them to cover Pink Floyd and Radiohead songs on their spaceship. The result would have been pulsating anthems of striking guitar riffs and laid-back grooves. This music was encoded into three brains and beamed back to Earth, where it lay dormant in three young musicians until 2012, when it finally coalesced into the mind-blowing trio: Jo Aldinger’s Downbeatclub. With their innovative sound, they break down all boundaries and transport you on a captivating journey through the universe of music. Their infectious joy of playing and mutual understanding are simply irresistible.
Jo Aldinger’s Downbeatclub is far more than just a concert. It’s an experience that will stay with you long after the last note has faded. Let them take you on a musical journey and discover the boundless energy and creativity of this unique band.
Der Kronacher Dichter Ingo Cesaro ist mit der Geschichte des Galeriehauses eng verbunden.
An diesem Abend liest er aus seinen Lyrik-Bänden „Wortdiebe“ und „Am Horizont verankert“. Außerdem darf sich das Publikum auf ironische Sport- und Spottgedichte sowie Kriminal-Haikus freuen.
Die Hofer Klangkünstler Gerhard Plietsch und Sigi Kraft bringen die Texte musikalisch zum Schwingen. Die Moderation übernimmt Roland Spranger.
Der Abend ist Teil der Reihe „Literatur-Land Bayern“ und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert. Veranstalter ist die VS Regionalgruppe Ober- und Unterfranken.
„Splizz“ kommen aus Berlin. Und so hören sie sich an. Allerdings klingen sie nicht nach dem heutigem Berlin, sondern nach den frühen 80ern. Vermutlich werden sie des Öfteren mit Acts wie „Malaria“ verglichen. Dazu Gitarrensounds wie bei den frühen „The Cure“. Schön rumpeliger Postpunk mit angenehm nachdenklicher Dringlichkeit. Bitte mehr davon!
Ein heißer Brandenburger Sommer, düstere Teiche, auftauchende Erinnerungen, die nach warmem Sand, Linden und geschmolzenem Teer duften. Zwei Heimaten, Florentine Joop erzählt von der Begegnung mit ihrer Lausemädel-Freundin hinter einem grünen Hoftor, gemeinsam erleben sie Abenteuer, aus denen eine wilde Kindheit gestrickt wird. Zwischen ihnen liegt nur ein Jahr, eine Band, die ABBA heißt, eine Kopflänge und eine innerdeutsche Grenze.
Florentine Joop nimmt ihre LeserInnen in ihre neuen Roman „Sommer im Heckenrosental“ mit in Ihre Vergangenheit und erzählt darüber, wie es war, zwei Heimaten zu haben, und über die Angst, beide zu verlieren. Eine von vielen Erzählungen aus den Tagen vor, während und nach der Wende, von denen es immer noch zu wenige gibt.
Die Lesung ist eine Veranstaltung in Kooperation des Galeriehauses Hof mit der Edition Outbird. Es wird einen Büchertisch geben.
Christian von Aster präsentiert im Galeriehaus Auszüge seiner aktuellsten, in der Edition Outbird veröffentlichten Bücher „Das Schlachthaus der Träume“ sowie „Neudeutsch 2.0“ und wird dem humorfreudigen Publikum auch sein frisch erschienenes Kompendium „Neudeutsch 2.0“ vorstellen.
Foto: Gert Schober
Zitat: „Mit schier anarchischer Sprachfreude lädt Christian von Aster ein zu einem wilden Ritt zwischen den schwarzhumorigen Facetten des Todes und Gedichten, die sich zwischen dem Wummerlump, der Liebe und dem großem Vielleicht ansiedeln. Um schließlich auch sein frisch erschienenes Kompendium „Neudeutsch 2.0″ dem sprachverliebten Volk vorzustellen.“
Babakamusic is a surreal, genre-blending live performance that merges music, theatrical absurdity, visual storytelling, and dynamic lighting into a one-of-a-kind experience.
Created by Anton Ripatti, a sound artist and performer, the show draws from jazz, experimental blues, psychedelic folk, dark cabaret and clownery to lead the audience through a humorous and emotional sonic tale.
Each show features dynamic stage presence, multilingual vocals, shadowplay and lighting design reminiscent of a Lynchian dreamscape.
It’s part cabaret, part concert, part light-theater, and 100% immersive.