Vernissage „Punkt, Linie, Fläche“, Hans Salomon-Schneider und Konzert Small-O-Band, 4.5., 20 Uhr
admin Mai 1st, 2018
Hans Salomon-Schneider ist kein Neuling in der Kunstszene – geboren 1952 in Bamberg, ausgebildet als Gestalter in Bayreuth und als Grafik-Designer (FH) in Würzburg, trat Salomon-Schneider bereits in den 70er Jahren in der Öffentlichkeit auf.
FH für Kommunikationsdesign, ehemals Werkkunstschule Würzburg, Dipl.-Grafik-Designer (FH). Als Abschlussarbeit entstand der Videofilm “Autobiografische Untersuchungen” bei Prof. em. Frieder Grindler, Designer und Plakatkünstler, Stuttgart.
Autodidaktische Weiterbildung und eine Vielzahl von Experimenten in Techniken und Materialien. Beschäftigung mit Malerei und Grafik, Objekt und Skulptur, Mosaik.
Neben seinem Hauptinteresse, der Malerei, widmete er sich auch der Grafik, Mosaiken und Plastiken.
Kunstreisen: mehrmalige Frankreichaufenthalte, Paris und Süden. Drei Monate durch Italien-Griechenland-Ägypten, “auf den Spuren des Römischen Mosaiks”, sowie Türkei. Besichtigung der Ateliers von: Ossip Zadkine, Paris. Auguste Rodin, bei Paris. Cézanne, Aix-en-Provence. Besuch eines türkischen Malers in Antalya.
Jahrelanger Besuch von Abendkursen (VHS) beim Maler E. Stengele, Bamberg, ehem. Dozent an der FH für Architektur und Innenarchitektur, Coburg. Abendkurse bei E. Schütze, Bamberg, Dozent an der Kunstakademie Bad Reichenhall.
Er stellte unter anderem in Bamberg, Schweinfurt, Kronach, in Maikammer/Pfalz, 2x in Berlin und im Kunsthaus Rehau aus.
Er lebt und arbeitet heute in Markneukirchen im Vogtland und widmet sich seinem Schwerpunkt, der Malerei.
Zur Vernissage von Hans Salomon-Schneider gibt es Musik von der Small-O-Band.:
Marek Olszowka – Saxophon,
Rainer Kolbeck – Baß,
Norbert Rischawy – Drums.
Alle vier sind Mitglieder der Big-O-Band, die schon sehr lange miteinander musizieren. Sie kommen aus der Region und sind in der Jazz-Szene keine Unbekannten. Ihre Musik basiert auf dem Swing, es ist viel Latin dabei. Das Repertoire beinhaltet Jazz-Standards von neueren Musikern und Komponisten
der heutigen Szene.
Am Freitag, dem 20. April ab 20 Uhr kann im Galeriehaus ein besonderes musikalisches Spektakel bewundert werden. Die bekannte Hofer Big-O-Band wird dann nämlich den nur 120 Quadratmeter messenden Hauptraum der Kunstkneipe mit swingender und groovender Musik füllen. Ein Sounderlebnis also, welches man kaum andernorts geboten bekommt. Der Eintritt ist frei.
Die fünf Musiker von „Captain Fusion“ haben sich der Stilrichtung „Fusion“ (Jazzrock) vorwiegend der 70er bis 80er Jahre verschrieben. Die Instrumentalband auf hohem Amateurniveau interpretiert Klassiker von Herbie Hancock, Billy Cobham, Dave Sanborn, Eddie Harris, Average White Band, den Yellowjackets, Pat Metheney, George Benson etc. sowie einige Eigenkompositionen.
Traumtänzerisch, schräg quakend, witzig und spekulativ. So oder so ähnlich klingt die Musik. Oder auch anders…
Die Dirty-Heckel-Band braucht kaum Erklärung: Rock, Soul und
“Everything hangs on the voice .. And what a voice it is!” – Real Gone
Popmusik eingebunden in sphärische Loops, verträumt, melancholisch, auch mal etwas rockiger.
Das Leben ist nicht immer fair zu einem. Vor allem, wenn die falschen Entscheidungen getroffen werden. Drogendealer Max mit Nazihintergrund wirft vor einer Polizeikontrolle die Lieferung aus dem Fenster und irrt danach auf der Suche nach dem Crystal Meth durch den Schnee. Als er einem Flaschensammler begegnet, glaubt er, dass der das Päckchen an sich genommen hat, und lässt seine Wut an ihm aus, wird sogar zum Mörder, um einen Zeugen zu beseitigen.
URBANE CHANSONS –
Zum dritten Mal laden die Gastgeber Michael Böhm und Roland Spranger zum „LeseDing“ ins Galeriehaus – der Show mit Spaß an Wortabenteuern und Literatur-Entdeckungen.