Love’n’Joy, 1.3., 20 Uhr
admin Februar 26th, 2018
Love’n’Joy, eine junge, ukrainische Band, die Indie-Rock und intelligenten Pop mit psychadelischen Sounds zu mischen weiß. Hauptsächlich mit Gitarrensounds erzeugt die Band Reminiszenzen an Musiker wie Jimi Hendrix oder Bands wie Led Zeppelin, ohne jedoch eine Eigenständigkeit vermissen zulassen. Love’n’Joy vermittelt den Geist einer neuen und jungen ukrainischen Rockmusik.
Eintritt 8 Euro (Schüler und Studenten 5 Euro)
“The spirit of freedom which born on the southern shores of the Crimea (Ukraine).Warm psychedelic 60s and early ’70s cool notes of electronics. The fresh breeze of the sea and the stale air of the city, meditative fly deep into consciousness and dance enticing groove, romance and spirit of protest – it’s all about Love’n’Joy music.”
A band of young musicians from Ukraine that combine indie rock with intelligent pop and psychedelic sounds from 1970s. The band’s concept, largely based on guitars, is their trademark. Their music contains discernible sentiment towards the music icons of the hippie movement, such as Jimi Hendrix or Led Zeppelin but they also express the spirit of a new, resurgent Ukrainian rock music.
The band have released EP and a singles collection. Today Love’n’Joy play a lot of concerts in Ukraine, Poland, Germany, Austria, Czech and France. Finally, after long studio work, guys are ready to represent their first full album, that coming out this spring.
Der afmi.
Whazz Now springt – in etwas anderer Besetzung – ein für Captain Fusion!
Als sich die bekennenden Science-Fiction-Fans Michael Böhm und Roland Spranger am 16. Dezember 2016 zufällig auf ein Kaltgetränk in der Mos Eisley Cantina trafen, stellten sie irgendwann fest, dass dies der 99. Geburtstag von Arthur C. Clarke war – und beschlossen spontan, den hundertsten Geburtstag gebührend zu feiern. Immerhin hat Arthur C. Clarke als Autor von „2001 – Odyssee im Weltraum“ und vielen anderen Werken nicht nur das Science-Fiction-Genre maßgeblich geprägt, sondern er sagte als wissenschaftlicher Visionär lange vor der Zeit Technologien wie geostationäre Satelliten und das Internet voraus.
Michail Tschernjavsky wurde in Weißrussland geboren und absolvierte sein Kunststudium an der bekannten Kunstakademie Repin in St. Petersburg. Nach seinem Umzug nach Deutschland machte er Station in München, Markt Schwaben und Berlin. Seit dem Frühjahr 2017 lebt er jetzt als freischaffender Künstler in Hof.
Emaline Delapaix: Gesang, Klavier, Akustik Gitarre, Keltische Harfe